Equipment
Mit der Entwicklung des PopcOhrs haben sich auch die Anforderungen an die Technik
erhöht. Eine Begleitung durch ein oder sogar mehrere Keyboards erfordert
eine gute Verstärkung. Dabei liegt die Herausforderung gar nicht in erster
Linie bei der Verstärkung für das Publikum. Viel mehr muss sichergestellt
sein, dass alle Sängerinnen und Sänger die Begleitung gut hören
ohne dass einzelne zugedröhnt werden.
Besonders bei den großen Jahres- und Weihnachtskonzerten in der Dreifaltigkeits-Kirche
mit wird ein besonderes Augenmerk auf die problematische Akustik dieser Kirche
gelegt. Nicht weniger als 12 Lautsprecher sorgen für eine gleichmäßige
Beschallung von Chor und Publikum.
Ein Mischpult regelt neben der Verstärkung der einzelnen Kanäle auch
die Aussteuerung der drei PopcOhr-Keyboards:
- Roland E-500 (1996, 124 Klänge und 111 Grooves)
- Yamaha DGX-505 (2004, 480 Klänge und 135 Grooves)
- Korg PA 588 (2008, 882 Klänge und 320 Grooves)
Hier ist jedoch nicht die Quantität an Geräten oder Klängen,
sondern die Qualität ausschlaggebend. Seit dem ersten Keyboard von 1996
hat sich auch in technischer Hinsicht einiges getan. Aktuelle Keyboards eröffnen
in Bezug auf Klangqualität, Vielfalt und Flexibilität ganz andere
Möglichkeiten als Geräte aus Mitte der 90-er Jahre. Unsere CD "The
Best of PopcOhr 1996-2006" illustriert daher auch indirekt die kreativen
Grenzen der damaligen Keyboards.
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