Raphaël De Vos wurde 1959 in Zottegem (Belgien) geboren und wohnt seit 1991
in Lübeck.
|
 |
Musikalische Ausbildung:
An der Musikschule Zottegem: Violine und Klavier (1969 bis 1971)
An der „Städtische Akademie für Musik, Ballett und Schauspiel“:
Violine und Klavier (1972 bis 1978)
Teilnehmer an Musikwochen für „Alte Musik“ in Dworp (1975 bis
1988)
Musikstudium:
Gehörbildung, Violine, Oboe (Zweitinstrument), Korrepetition,
Musikwissenschaft, Chor- und Orchesterleitung, Pädagogik,
Tonsatz, Kontrapunkt und Fuge an den Musikhochschulen
Brüssel und Gent (1978 bis 1991)
Externe Prüfung Kirchenmusik C in Hamburg (1992)
Verkürztes Studium Kirchenmusik B an der Musikhochschule
Lübeck (1993-1996)
Gesangsunterricht (Sabine Hauschild, Dr. Ulf Bästlein,
Peter Doss, Mark Schnaible, Margrit Cuwie, Martin Hundelt)
Seminar "Popularmusik in der kirchenmusikalischen
Praxis" in Schlüchtern (2001)
Berufsbegleitender Lehrgang in Trossingen „Popularmusik
im christlichen Bereich“ (2004 bis 2006); Aufbau-Seminar
(2007 und 2010)
Berufliche Tätigkeiten:
Nebenamtlicher Organist und Kantor in Sint-Amandsberg (1982 bis 1989)
Lehrer für Tonsatz und Begleitungspraxis an der Musikschule Ledeberg (1990
bis 1991)
Lehrbeauftragter für Praktische Harmonielehre und Klavierbegleitung im pädagogischen
Institut an der Musikhochschule Gent (1985 bis 1991)
Kirchenmusiker im Gemeindeverband Kücknitz-Travemünde (1992 bis heute)
Organist an den städtischen Friedhöfen Lübecks (1997 bis 2005)
und an der Friedhofskapelle Travemünde (2005 bis heute)
Dozent für Lehrgänge „Alte Musik“ in Fürsteneck (1989,
1990) und Bad Waldsee (1996)
Freischaffender Sänger (Bariton), Geiger und Bratscher
Referent auf musikalisch-kreative Wochen für Familien mit Kindern in Mansfeld
(1996 bis 1998) und Rothenfels (1999 bis 2008)
Referenzen:
Stilgetreue Rekonstruktion von fehlenden Instrumentalstimmen in Skizzen von Mozart-Opern
(KV 430 & 422):
Aufführungen in mehreren Europäischen Städten und in Amerika, Fernsehproduktion
ZDF-ORW-BRT-NOS.
CD-Produktion (CPO 999 104-2)
Stilgetreue Rekonstruktion von fehlenden Vokalstimmen in einer Festkantate von Ferdinand De Moor ("Eia Pyerides"):
Uraufführung in Ninove (Belgien) am 11.07.1998
CD-Produktion (Musica Reliqua)
Komposition einer Gedenkkantate für die umgekommenen Flüchtlinge des
2. Weltkrieges ("Es mag sein, daß alles fällt")
Aufführungen 1995 und 2005 in der Dreifaltigkeits-Kirche Kücknitz
|